Augenzeugenbericht aus den Kriegsgebieten

Für unsere jetzt laufende Aktion „Ein Auto für den Donbass“ konnten wir Ruben Mawick als Berater und Unterstützer gewinnen. Ruben ist Sanitäter, stammt aus der direkten Nachbarschaft von uns, aus Soest, und war zu einigen Hilfseinsätzen in der Ukraine. Er hat Verwundete versorgt, Menschen evakuiert und bei der Staudamm-Katastrophe geholfen. Bei seinem letzten Einsatz, inder Nähe von Bachmut, wurde das Auto, in dem er mit drei weiteren Helfern saß, mit einer russischen Anti-Panzer-Rakete beschossen und voll getroffen. Zwei von Rubens Begleiter:innen wurden dabei getötet, er selbst konnte sich schwer verletzt in Sicherheit bringen.

Ruben unterstützt uns mit Rat und Tat, damit wir auch exakt das richtige Fahrzeug kaufen.
Zusätzlich ist er als Speaker unterwegs und berichtet von seinen Erfahrungen in der Ukraine. Direkter kann man sich nicht schildern lassen, wie es in den Kriegsgebieten der Ukraine steht.

Wer also für seine Firma, seinen Verein, seine Gruppe, seine Partei mal einen Abend anbieten möchte, in dem es zwar nicht unbedingt lustig, aber doch sehr sinnstiftend und sehr aufklärend zugeht, die/der kann sich sehr gern an uns wenden, und wir „vermitteln“ dann den Kontakt zu Ruben, und er kommt als Speaker und berichtet aus der Ukraine und von seinen ganz persönlichen Erfahrungen.

Hier unsere Kontaktdaten dazu.

Ruben als Speaker bei einem Rotary-Club
Ruben als Speaker bei einem Rotary-Club

Und das Ganze, Ruben und alle momentan eingehenden Spenden, gehören zu dieser Aktion:

Aktion "Ein Auto für den Donbass

Für Hilfseinsätze hinter der Front möchten wir einen robusten, geländegängigen Kranken-, Evakuierungs- und Hilfsmaterialtransortwagen kaufen und liefern.

Adressat dieser Hilfeleistung wird Kuba Stasiak sein. Seit vielen Monaten kennen wir ihn und fährt er auch von uns Spenden in der Ukraine. Er ist unglaublich engagiert und hat bis heute mehr als 350 Menschen aus den Kriegsgebieten evakuiert – bis jetzt immer mit Autos, die nicht mehr als Notlösungen waren. Wie effektiv kann er erst sein, wenn er das richtige Fahrzeug zur Verfügung hat.

Einsätze des Wagens sollen der Transport von Verletzten aus der Kriegszone, die Evakuierung von Zivilisten, Tierrettung und die Lieferung von Hilfsmitteln auch in entlegene Gebiete sein. Darum wollen wir den Wagen bei Abfahrt aus Unna auch gern noch randvoll mit Hilfsmitteln packen.

Helfer und Berater für uns bei dieser Aktion wird der Westfale Ruben Mawick sein, er war selber schon zu einigen Hilfsmissionen in der Ukraine, hat dort viel Erlebt und weiß genau, was benötigt wird. Er wird unser Spendenauto, wenn es uns denn gelingt, es zu kaufen, auch eigenhändig in die Ukraine fahren.

Hier findet Ihr Detailinfos zu der Aktion

Jetzt brauchen wir wieder Eure Hilfe: Unterstützt uns, vor allem bitte mit Spenden und/oder benötigtem Material (alles rund um’s Auto), sagt es weiter, macht Werbung für uns, bringt es in alle Köpfe und alle Münder.
Vielen Dank!!!